AMBARISHAH

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Hier kannst Du erfahren, weshalb der Name Ambarishah zu mir passt.

Nein, ich identifiziere mich nicht mit der Rolle eines Guru. Ganz im Gegenteil, ich fördere die Menschen in ihrer Absicht aus allen Abhängigkeiten auszusteigen. Werhalb ich mich zu dem Namen ‚Ambarishah‘ hingezogen fühle hat etwas mit meiner Krankheitsgeschichte zu tun. 2006 habe ich eine Krebsdiagnose erhalten. Der Name hat mir sehr dabei geholfen, aus den alten Themen auszusteigen. Denn mit dem Namen ‚Ambarishah‘ sind sehr wohltuende Energien verbunden. Siehe weiter unten.

Was man über die Szenerie einiger Gurus lernen kann wird beispielsweise in dem Film „Kumare“ (2011, Regie Vikram Gandhi) vermittelt. Kumare ist ein provokatives soziales Experiment, das zum Dokumentarfilm wurde. Der amerikanische Filmemacher Vikram Gandhi, der sich als weiser indischer Guru verkleidet, gibt den Menschen Hoffnung und beobachtet die Absurdität des blinden Glaubens. Der Regisseur spielt ziemlich authentisch einen Guru. Er findet tiefe Verbindungen zu Menschen aus allen Bereichen des Lebens und fragt sich, ob und wann er sein wahres Selbst offenbaren sollte. Werden seine Anhänger seine letzte Lehre annehmen? Kann diese Illusion eine größere spirituelle Wahrheit offenbaren? Kumare eröffnet einen aufschlussreicher Einblick in die Welt des Glaubens. Vikram Gandhi legt in seiner Doku offen, wie spielend leicht die Menschen eingefangen werden können. Das liegt jedoch weniger an ihm, sondern vielmehr an den Menschen, die sich leichtfertig einfangen lassen, die also die Szenerie nicht durchschauen können.

Aber zurück zu dem Namen. Viele Menschen geben sich in dieser Wendezeit neue Namen. Das tun sie, weil sie mit dem Namen eine an dem Namen anhaftende Energie einfangen können. Viele dieser Namen werden über viele Jahrtausende mit der Qualität einer Energie bestimmter Menschen, Götter, Engel oder Dämonen in Verbindung gebracht. Übernimmt man einen Namen, identifiziert man sich mit der Energie, die mit ihm repräsentiert wird. Der Name fordert aber auch dazu auf, der Energie zu entsprechen, die mit dem Namen verbunden wird.

Mario-Schluens

ch habe erfahren, dass die Energie des Namens ‚Ambarisha‘ sehr gut zu mir passt. Um dennoch meine Individualität mit diesem Namen auszudrücken, fügte ich lediglich ein ‚h‘ an den Namen an. Entscheidend an der Energie eines Namens ist die Lautsprache, wie der Name gesprochen wird. Somit fällt die kleine Individualisierung nur in der Schriftform auf.

Wer war Ambarisha? Das war einer von zehn Söhnen von Nabhaga, der König einer Sonnendynastie auf dem Gebiet des heutigen Indiens war. Er vererbte seinen Söhnen jeweils einen Teil des Königreiches. Wobei wir den Begriff ‚Königreich‘ nicht mit Besitz und Reichtum verbinden dürfen. Ein König ist in erster Linie der Herr seiner Selbst. Er ist sein eigener Souverän. Wenn es Menschen gibt, die sich seines Reiches anschließen wollen, hindert er sie nicht daran. Er hindert sie aber auch nicht daran zu gehen.

So steht der Name Ambarisha in der hinduistischen Mythologie mit der energetischen Kraft der Versöhnung in Verbindung. Er war ein großer Anhänger von Vishnu  und war fest in der Wahrheit verwurzelt. Er führte seine yaga mit so großer Andacht und Inbrunst, dass Narayana, sein Vater, sehr erfreut darüber war und ihn mit seiner Sudarshana Chakra  segnete.

Ambarisha war ein König seiner Zeit, der als sehr freundlich und edel zu allen seinen Anhängern war. So wird berichtet, dass er eine Menge Liebe verschenkte, obwohl er mit Reichtum beladen war. Wobei wir auch Reichtum nicht mit materiellem Reichtum in Verbindung bringen dürfen. Denn Ambarisha war niemals eine Beute für weltliche Vergnügungen und für Geld. Er war sich bewusst, dass diese Freuden nie lange Zeit andauern würden und war fest davon überzeugt, dass denjenigen, die nicht das Gefühl der Gegenwart Gottes verspüren konnten, nur das Wissen dazu fehlte. Deshalb würden sie so aufgeregt hinter den weltlichen Genüssen im Leben hinterherlaufen.

Er war ein großer Anhänger, glühender Verehrer und Förderer von Sri Narayana. Sein Geist war immer an der Wahrheit. Wo immer er hinging und was immer er getan hat, wurde mit Ambarisha an die göttliche Gegenwart von Sri Narayana erinnert. Er war in der Lage den Ausdruck der Gottheit zu sehen. Da er seine Gedanken immer Gott Narayana widmete. Sri Vishnu war sehr zufrieden mit ihm und gab ihm sein Chakra zu seinem Schutz und der König war sehr glücklich darüber. König Ambarisha und seine Frau praktizierten eine spezielle Dvadasi Vrata, womit eine Spezialdisziplinen zu beachten war. Die Dvadasi Vrata musste über ein ganzes Jahr gemacht werden. Am Ende mussten sie für drei aufeinander folgende Tage fasten. Der vierte Tag musste ein zwölfter Tag eines Neumondes sein. Dann konnten sie das Fasten beenden und ein Kind nach ihren Wünschen zeugen.

Mit Ambarisha wird die Energie der Versöhnung verbunden. Das ist das Gegenteil von Streit. Die Überlieferung kommt daher, dass er oft für Versöhnung gesorgt haben soll, wenn er in der Öffentlichkeit unterwegs war. Dabei soll er einen Trick angewendet haben. Er machte den Kontrahenten bewusst, dass sie es selbst sind, die sich über sich selbst und über ihre eigenen Schwächen ärgern. Weil sie diese sich selbst nicht eingestehen wollten, suchten sie die Erlösung im Streit. Indem Ambarisha sie auf ihre Defizite hinwies legten sich die Gründe für ihre Streits sofort. Da die Menschen dann keinen Grund mehr darin sahen, sich zu streiten, betrachteten sie den Wandel in sich selbst wie ein Wunder.

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